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Hütehund - Border-Collie

 

Zum Bild der Schafherde in der Landschaft gehören die Hütehunde, treue Helfer des Schäfers, ohne deren unermüdliche Arbeit in vielen Fällen die Haltung der Schafe nicht möglich wäre.

 

Der Border-Collie entstammt den ursprünglichen Schafhunden im englisch-schottischen Grenzgebiet Borders (border = Grenze). Eine erste Beschreibung seiner lautlosen, geduckten und behutsamen Arbeitsweise wurde 1570 niedergeschrieben.

 

 

Die deutschen Schäfer beginnen sich seit den 80er Jahren für den Border-Collie zu interessieren und finden immer mehr Gefallen an ihm.

 

Der Border-Collie aus Hüteleistungszucht besitzt einen natürlichen Hüteinstinkt – die Grundlage für sein Verhalten und die Hütefähigkeit sind ihm angeboren.

 

Für das ruhige und schonende Heranbringen und für das präzise Umtreiben, Abtrennen und Einpferchen kleiner Schafgruppen ist der Border-Collie Spezialist.

 

Er wird nicht nur zum Arbeiten an Schafen sondern auch an Kühen, Ziegen oder Gänsen eingesetzt.

 Die Arbeitsweise des Border-Collies erfolgt in einer geduckten Haltung, der Kopf ist gesenkt und die Rute ist etwas unter den Bauch eingezogen. Sein fixierender Blick und die Autorität, mit der er sich auf Tiere zu bewegt, veranlassen diese ihm zu weichen.

 

Anders als bei den Hütehunden der traditionellen Wanderschäfereien entspricht es nicht seinem Naturell die Seiten zu sichern und zu Bellen.

 

 

 

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