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Die Aufgabe der Heidschnucken in der Natur

 

ist ursprünglich das ständige Verbeißen der zum Auswachsen neigenden Besenheide um diese in einer gesunden Höhe zu halten und zu verjüngen. Sie zertreten mit ihren Klauen zusätzlich die Spinngewebe im Heidekraut, die den Bienen gefährlich werden können. Die Bienen wiederum befruchten die Blüten der Heide und nur so kann neue Nahrung in Form von Heidekraut für die Heidschnucken nachwachsen.

 

Außerhalb des Aufgabenbereiches in der Heide werden die Tiere insbesondere für die Landschaftspflege in Form von extensiver Schafbeweidung eingesetzt.

 

Eine jährliche Bestimmung unserer Heidschnuckenherde ist die Pflege eines rd. 550 m langen Dammes des Hochwasserrückhaltebeckens der Wohra.

 

Wie der Betreiber findet - eine tolle Sache. Denn hier werden gleichzeitig drei Arbeitsschritte auf natürliche Weise erledigt - nämlich das Kurzhalten des Rasens, Verbeißen von aufkommenden Buschkeimlingen sowie das Düngen und Verdichten der Fläche. Solch eine nutzbringende Leistung ist durch den Einsatz von Maschinen und Mähwerk oft nicht möglich.

 

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